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	<title>Thomas Hammer · Freier Texter, Werbetexter und Kommunikationsberater &#187; Werbetexte</title>
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	<description>Texte, Konzepte, Kommunikationsberatung</description>
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		<title>Das Interview als Stilmittel in der Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zufriedene Kunden sind die beste Werbung – das ist altbekannt. Doch wie kann man in einem Werbemittel solche Testimonials authentisch integrieren? Die Lobeshymne von „Herrn B. aus K.“ stößt naturgemäß auf Skepsis, weiß man doch nie ganz sicher, ob jener auch wirklich existiert oder nur ein Fantasieprodukt des Werbetexters ist.
Ein Maximum an Glaubwürdigkeit lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zufriedene Kunden sind die beste Werbung – das ist altbekannt. Doch wie kann man in einem Werbemittel solche Testimonials authentisch integrieren? Die Lobeshymne von „Herrn B. aus K.“ stößt naturgemäß auf Skepsis, weiß man doch nie ganz sicher, ob jener auch wirklich existiert oder nur ein Fantasieprodukt des Werbetexters ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Maximum an Glaubwürdigkeit lässt sich erzielen, wenn ein Kunde mit Kopf und Name zu seinen Aussagen steht. Ein interessantes Stilmittel ist dabei das Interview, das den Bewertungen und Aussagen des Kunden nicht nur breiten Raum gibt, sondern duch den Frage-Antwort-Aufbau ein ebenso lebendiges wie redaktionell anspruchsvolles Element darstellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Umsetzen konnte ich dieses Konzept im B-to-B-Direktmarketing für Prohyp, die größte deutsche Plattform für Baufinanzierungsvermittlung, an die Makler im ganzen Bundesgebiet angeschlossen sind. Hier ein kleiner Blick in das Ergebnis, das durchweg positive Resonanz erzielt hat:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/08/prohyp-interview-gesamt.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-232" title="Die Doppelseite mit dem Prohyp-Interview" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/08/prohyp-interview-gesamt-100x100.jpg" alt="Die Doppelseite mit dem Prohyp-Interview" width="100" height="100" /></a><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/08/prohyp-interview-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-231" title="Ausschnitt aus dem Prohyp-Interview" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/08/prohyp-interview-ausschnitt-100x100.jpg" alt="Ausschnitt aus dem Prohyp-Interview" width="100" height="100" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>5 Grundregeln für erfolgreiche Werbebriefe</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist der Werbebrief in Zeiten von E-Mails und Online-Newslettern ein Auslaufmodell? Keinesfalls: Dort, wo professionell getextete Werbebriefe zielgerichtet eingesetzt werden, ist ihr Erfolg nach wie vor ungebrochen. Während die flüchtige Mail schnell weggeklickt ist, liegt der Werbebrief zunächst einmal physisch auf dem Tisch. Damit er von dort nicht gleich in den Papierkorb wandert, sollten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Werbebrief in Zeiten von E-Mails und Online-Newslettern ein Auslaufmodell? Keinesfalls: Dort, wo professionell getextete Werbebriefe zielgerichtet eingesetzt werden, ist ihr Erfolg nach wie vor ungebrochen. Während die flüchtige Mail schnell weggeklickt ist, liegt der Werbebrief zunächst einmal physisch auf dem Tisch. Damit er von dort nicht gleich in den Papierkorb wandert, sollten Sie die 5 wichtigsten Erfolgsregeln beachten:</p>
<ol>
<li><strong>Zielgruppe. </strong>Der beste Werbebrief nützt Ihnen nichts, wenn für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kein Grundbedarf vorhanden ist. Wählen Sie den Empfängerkreis so passgenau wie möglich aus. Das spart Ihnen Porto- und Druckkosten, die Sie am besten in professionellen Text und überzeugende Gestaltung investieren.</li>
<li><strong>Aufmachung.</strong> Geben Sie schon in Gestaltung und Layout dem Leser das Gefühl, dass Sie ihn persönlich ansprechen und ernst nehmen. Auch wenn es etwas mehr kostet, kann es vor allem bei kleineren Zielgruppen sinnvoll sein, den Brief nicht als Drucksache, sondern mit dem normalen Briefporto zu frankieren.</li>
<li><strong>Klare Ansagen. </strong>Kommen Sie auf den Punkt und sagen Sie dem Leser, aus welchem Grund er bei Ihnen kaufen soll. Arbeiten Sie den Nutzen heraus, den Ihr Produkt speziell für die angesprochene Zielgruppe bringt.</li>
<li><strong>Den Leser in Bewegung setzen. </strong>Sagen Sie dem Leser, was er tun soll, wenn sein Interesse geweckt ist. Soll er Sie anrufen, eine Antwortkarte ausfüllen, in Ihr Ladengeschäft kommen oder Ihre Website besuchen? Lassen Sie Ihre Leser niemals über den nächsten Schritt im unklaren! Und: Machen Sie ihnen die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich.</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle. </strong>Jede Zielgruppe hat individuelle Vorlieben, die den Erfolg von Werbebriefen stark beeinflussen. Kommen kurze oder lange, auffällig gestaltete oder schlichte, direkte oder zurückhaltende Briefe besser an? Analysieren Sie nach jeder Aussendung den Rücklauf und den daraus resultierenden Umsatz, um Ihre Werbestrategie immer mehr verfeinern zu können.</li>
</ol>
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		<title>Werbetexte: Wirkung bei Anzeigen oft unterschätzt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeigen müssen auffallen, und deshalb brauchen sie prägnante Bilder. Das stimmt – aber nicht ganz. Das Marktforschungsunternehmens Eye Square hat im Auftrag des Zeitschriftenverbandes VDZ untersucht, wie Werbung in Zeitschriften wirkt. Dabei haben die Experten festgestellt, dass am Ende der Text über den Erfolg einer Werbeanzeige entscheidet.
Zum Einsatz kam in der Studie ein so genanntes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeigen müssen auffallen, und deshalb brauchen sie prägnante Bilder. Das stimmt – aber nicht ganz. Das Marktforschungsunternehmens Eye Square hat im Auftrag des Zeitschriftenverbandes VDZ untersucht, wie Werbung in Zeitschriften wirkt. Dabei haben die Experten festgestellt, dass am Ende der Text über den Erfolg einer Werbeanzeige entscheidet.</p>
<p>Zum Einsatz kam in der Studie ein so genanntes Eye-Tracking-System, das den Blickverlauf des Betrachters aufzeichnet. Dabei hat sich als Gesetzmäßigkeit herauskristallisiert, dass Bilder zwar kurzfristige Aufmerksamkeit wecken und Emotionen auslösen. Doch wenn es nur dabei bleibt, vergisst der Betrachter die Anzeige schnell wieder. Erst der informative und überzeugende Text ist in der Lage, die Erinnerung an die Werbung im Gedächtnis zu verankern.</p>
<p>Was für die in der Studie untersuchten gedruckten Anzeigen gilt, lässt sich auch auf andere Medien übertragen. Ob es sich um eine Imagebroschüre, einen Internetauftritt oder eine Präsentation handelt: Die maximale Wirkung lässt sich nur erzielen, wenn überzeugende Texte und aussagekräftige Bilder miteinander harmonieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/pz-online.de/pages/article/2950.html" target="_blank">Pressemeldung des VDZ</a></p>
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