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	<title>Thomas Hammer · Freier Texter, Werbetexter und Kommunikationsberater &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Texte, Konzepte, Kommunikationsberatung</description>
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		<title>Studie zum Newsletter-Marketing in Maschinenbau und Industrie</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde im Fachmagazin „Absatzwirtschaft“ eine interessante Studie zum Newsletter-Marketing in der Industrie veröffentlicht. Befragt wurden 680 Top-Unternehmen aus wichtigen Industriebranchen wie Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik und Medizintechnik.
Zwar nutzt fast die Hälfte bereits E-Mails als Mittel zur Kundenbindung und viele Unternehmen planen den Ausbau des E-Mail-Marketings. Dennoch konstatieren die Autoren der Studie, dass dabei viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde im Fachmagazin „Absatzwirtschaft“ eine interessante Studie zum Newsletter-Marketing in der Industrie veröffentlicht. Befragt wurden 680 Top-Unternehmen aus wichtigen Industriebranchen wie Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik und Medizintechnik.</p>
<p>Zwar nutzt fast die Hälfte bereits E-Mails als Mittel zur Kundenbindung und viele Unternehmen planen den Ausbau des E-Mail-Marketings. Dennoch konstatieren die Autoren der Studie, dass dabei viel Potenzial verschenkt wird.</p>
<h3>Service-Texte haben Zukunft</h3>
<p>So setzen die meisten Unternehmen das E-Mail-Marketing als direkte Verkaufsförderung ein. Typische Beispiele hierfür sind Sonderverkaufsaktionen, Informationen über Produktneuheiten oder Messeeinladungen. Nur drei Prozent legen den Schwerpunkt bei Online-Newslettern auf Service-Themen.</p>
<p>Dabei bescheinigen die Autoren gerade dem nutzwertigen Inhalt von Newslettern eine große Zukunft, weil damit Kompetenz und Reputation des Unternehmens positiv beeinflusst werden. So könnte beispielsweise ein Maschinenbau-Unternehmen den Newsletter auch dazu nutzen, um den Anwendern Tipps zu geben, wie bestimmte Features einer Maschine besonders effizient genutzt werden können. Mit solchen Themen empfängt der Leser das Signal, dass sich das Unternehmen auch nach dem Verkaufsabschluss für seine Kunden interessiert und deren Bedürfnisse ernst nimmt.</p>
<p>Gerade für Branchen mit anspruchsvollen Produkten wie Maschinenbau, IT oder andere Hersteller von Investitionsgütern bietet die Serviceorientierung im Online-Marketing ein hervorragendes Instrument, die persönliche Pflege der Kundenkontakte mit einem kostengünstigen und einfach zu handhabenden Medium zu ergänzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/69459/default.aspx/e-mail-marketing-wird-fuer-industrieunternehmen-wichtiger.html" target="_blank">Absatzwirtschaft</a></p>
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		<title>Ist Ihre Kommunikationsstrategie zukunftssicher?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Tageszeitungen immer dünner werden? Das liegt nicht daran, dass es weniger zu berichten gibt. Schuld daran ist der Teufelskreis, in dem sich die Zeitungen befinden. Mehr und mehr – vor allem jüngere – Leser stellen sich ihre News in Echtzeit im Internet zusammen, was seit Jahren zu stetig sinkenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Tageszeitungen immer dünner werden? Das liegt nicht daran, dass es weniger zu berichten gibt. Schuld daran ist der Teufelskreis, in dem sich die Zeitungen befinden. Mehr und mehr – vor allem jüngere – Leser stellen sich ihre News in Echtzeit im Internet zusammen, was seit Jahren zu stetig sinkenden Auflagen führt. Dazu kommt, dass den Blättern in dramatischer Weise wichtige Anzeigenmärkte wegbrechen. Freie Stellen werden in Internet-Stellenbörsen ausgeschrieben, und Immobilienmakler werben für ihre Objekte auf Immobilienportalen.</p>
<p>Wie dramatisch der Rückgang ist, zeigen die beiden Schaubilder des Verlegerverbands BDZV. Auf der anderen Seite kann der Online-Werbemarkt trotz schwacher Konjunktur weiteres Wachstum vorweisen. Sogar im Krisenjahr 2009 verbuchten Onlinevermarkter ein Umsatzplus von 10 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/bdzv-zeitungsauflagen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-205" title="Entwicklung der Auflagen von Tageszeitungen" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/bdzv-zeitungsauflagen-100x100.jpg" alt="Entwicklung der Auflagen von Tageszeitungen" width="100" height="100" /></a><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/bdzv-anzeigen-tageszeitungen-q1-2009.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-204" title="Anzeigenentwicklung bei Tageszeitungen" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/bdzv-anzeigen-tageszeitungen-q1-2009-100x100.jpg" alt="Anzeigenentwicklung bei Tageszeitungen" width="100" height="100" /></a><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/ovk-onlinewerbung.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-210" title="Entwicklung Onlinewerbung" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2010/01/ovk-onlinewerbung-100x100.jpg" alt="Entwicklung Onlinewerbung" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Marketing- und Kommunikationsstrategie von Unternehmen?</p>
<p>Egal ob Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen an Firmenkunden oder Endverbraucher verkaufen: Praktisch kein Unternehmen kommt daran vorbei, das Internet zumindest als ergänzenden Werbeträger zu nutzen.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li> Der Anbieter von Spezialprodukten, der mit gezieltem Suchwort-Marketing Anfragen generiert.</li>
<li> Der Steuer- oder Unternehmensberater, der Tipps und kleine Fachbeiträge auf Unternehmerportalen publiziert und damit Imagewerbung betreibt.</li>
<li> Der Fachhändler, der ergänzend zum Ladengeschäft noch einen Onlineshop einrichtet.</li>
<li> Oder sogar die Dorfmetzgerei, die dank der Preisliste für den Partyservice auf der Website von denen gefunden wird, die über Google nach einschlägigen Angeboten in der Nähe suchen.</li>
</ul>
<p>Die Zukunft der Werbung und Kommunikation verlagert sich immer mehr ins Internet. Wer mitgeht, profitiert. Wer aber stehen bleibt, verschenkt wichtige Zielgruppenpotenziale und verliert damit am Ende Kunden.</p>
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		<title>Kommunikation 2.0 &#8211; die Trends 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer rasanter verschieben sich die Gewichte in der Medienwelt vom gedruckten Medium hin zu Online-Medien. Wer früher die &#8220;Gelben Seiten&#8221; durchforstete, sucht schon längst die Zulieferer und Dienstleister über Google. Die Auflagen der Zeitungen und damit auch der Wert der darin enthaltenen Werbeanzeigen sinken kontinuierlich, während Business-Netzwerke im Internet wie beispielsweise Xing immer häufiger für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer rasanter verschieben sich die Gewichte in der Medienwelt vom gedruckten Medium hin zu Online-Medien. Wer früher die &#8220;Gelben Seiten&#8221; durchforstete, sucht schon längst die Zulieferer und Dienstleister über Google. Die Auflagen der Zeitungen und damit auch der Wert der darin enthaltenen Werbeanzeigen sinken kontinuierlich, während Business-Netzwerke im Internet wie beispielsweise Xing immer häufiger für die Auftragsakquise genutzt werden. Das Internet wird immer mehr zum sozialen Netzwerk, dem &#8220;Web 2.0&#8243;.</p>
<p>Zeit also, um einen Blick in die Zukunft zu werfen und über die Online-Kommunikationstrends des Jahres 2010 nachzudenken. Meine fünf Thesen:</p>
<ol>
<li><strong>Websites</strong> werden auch im neuen Jahr das unverzichtbare Online-Basismedium sein. An Bedeutung verlieren werden statische Websites, deren Inhalt über Monate hinweg unverändert bleibt und die im härter werdenden Online-Wettbewerb zu wenig Nutzerbindung generieren. Zulegen werden hingegen auch im Bereich der kleineren Unternehmen Seiten mit hohem News-Anteil, die auch von unerfahrenen Betreibern über einfache Redaktionssysteme wie z.B. Wordpress problemlos aktualisiert werden können.</li>
<li><strong>Twitter</strong> bleibt eine Spielerei, die schnellen Echtzeit-SMS zum Mitverfolgen sind allenfalls in der Nachrichtenbranche oder für Promis ein taugliches Instrument. Ein Mittelständler muss nicht twittern, um online erfolgreich zu kommunizieren.</li>
<li><strong>Corporate Blogs</strong> sind ebenso interessant wie anspruchsvoll. Online-Tagebücher von Führungspersonen können hervorragend Image aufbauen, wenn sie authentisch, professionell und aktuell sind. Wer dazu nicht bedingungslos &#8220;Ja&#8221; sagt, sollte lieber die Finger davon lassen. Ich sehe sie daher als Nischen-Trend in der inhaltlichen Oberklasse.</li>
<li><strong>Online-Werbung</strong> wird sich langsam wandeln: Weg vom &#8220;Klick-mich&#8221;-Banner und hin zur Imagewerbung. Doch diese Entwicklung wird sich zwar stetig, aber in kleinen Schritten vollziehen &#8211; das Jahr 2010 sehe ich daher noch in der Frühphase.</li>
<li><strong>Soziale Netzwerke</strong> wie Xing, Facebook und Co. dürften auch im Jahr 2010 auf der Gewinnerseite stehen. Mit Dienstleistungen wie Profilbildung, Kontaktakquise und Network Relations wird die Kommunikationsberatung neue Facetten hinzugewinnen.</li>
</ol>
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		<title>Newsletter: PDF, HTML oder auf Papier?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Newsletter sind ein feines und kostengünstiges Instrument zur Kundenbindung. Wer wenigstens vier Mal pro Jahr seine Kunden über Neuigkeiten informiert, bringt sich immer wieder in Erinnerung. Dabei steht weniger der Umfang als vielmehr die Häufigkeit im Vordergrund: Lieber vier Mal zwei Seiten pro Jahr als zwei Mal vier Seiten lautet die Devise. Die Obergrenze liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter sind ein feines und kostengünstiges Instrument zur Kundenbindung. Wer wenigstens vier Mal pro Jahr seine Kunden über Neuigkeiten informiert, bringt sich immer wieder in Erinnerung. Dabei steht weniger der Umfang als vielmehr die Häufigkeit im Vordergrund: Lieber vier Mal zwei Seiten pro Jahr als zwei Mal vier Seiten lautet die Devise. Die Obergrenze liegt meist bei einer Aussendung pro Monat. Was darüber hinausgeht, wird nicht nur dem Kunden schnell lästig, sondern übersteigt gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen oft die organisatorischen Möglichkeiten.</p>
<p>Bei der Newsletter-Produktion stellt sich die Frage, ob elektronisch oder auf Papier publiziert werden soll. Eine allgemeingültige Patentlösung gibt es nicht, und daher stelle ich jeweils Pro und Contra einander gegenüber.</p>
<h3>Print-Newsletter</h3>
<p>Schon mit geringem Aufwand lässt sich eine ansprechende Gestaltung realisieren, und ein einfacher Einseiter könnte beispielsweise so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2009/12/print-newsletter.png"><img class="size-thumbnail wp-image-198 alignnone" title="Print-Newsletter" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2009/12/print-newsletter-100x100.png" alt="Print-Newsletter" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Pro: Der Leser hat ein greifbares Printprodukt in der Hand und muss nichts ausdrucken. Der Erinnerungsfaktor ist deutlich höher als bei Online-Newslettern. Die Druckkosten sind dank kostengünstiger Online-Druckereien zu vernachlässigen.</p>
<p>Contra: Was finanziell ins Gewicht fällt, sind die Portokosten und der personelle Aufwand für die Kuvertierung.</p>
<h3>PDF-Newsletter</h3>
<p>Die Gestaltung entspricht dem Print-Newsletter &#8211; allerdings mit dem Unterschied, dass der Leser den Newsletter ausdrucken muss, wenn er ihn in Papierform aufbewahren möchte.</p>
<p>Pro: Bei der PDF-Version entfallen Versandkosten und Kuvertierung. Das Format kann nachträglich nicht verändert werden, so dass der Absender sicher sein kann, dass auf allen Bildschirmen dasselbe Layout zu sehen ist.</p>
<p>Contra: Der Versand als Dateianhang kann dazu führen, dass die E-Mail im Spamordner hängenbleibt. Außerdem ist für E-Mail-Marketing die ausdrückliche Zustimmung des Empfängers notwendig.</p>
<h3>HTML-Newsletter</h3>
<p>Im Gegensatz zum PDF-Newsletter wird hier der Newsletter direkt in die E-Mail integriert. Um die Mailgröße zu reduzieren, werden die Grafikelemente zumeist erst beim Betrachten heruntergeladen. Genau hier lauert jedoch eine Falle, wenn der Empfänger entweder nur Text-Nachrichten eingestellt oder aus Sicherheitsgründen den automatischen Grafik-Download deaktiviert hat. Dann sieht das Ergebnis so aus:</p>
<p><a href="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2009/12/html-newsletter.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-200" title="HTML-Newsletter mit Darstellungsfehlern" src="http://www.hammertext.de/wp-content/uploads/2009/12/html-newsletter-100x100.png" alt="HTML-Newsletter mit Darstellungsfehlern" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Pro: HTML-Newsletter sind die billigste und einfachste Variante.</p>
<p>Contra: Unterschiedliche Sicherheitseinstellungen in Mailprogrammen können das Layout des Newsletters zerstören. Auch hier gilt die Einschränkung, dass Mails nur nach ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers verschickt werden sollten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn das Budget vorhanden ist, rate ich in aller Regel zum gedruckten Newsletter. Bei sehr niedrigen Budgets sehe ich die Alternative weniger im HTML-Newsletter als eher in einer kurzen Info-Mail im reinen Textformat, die auf Neuigkeiten im Newsbereich der Website verlinkt.</p>
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		<title>Mit Swish zu Flash</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Entwicklung von Online- und Flash-Präsentationen habe ich mir die Swish-Software zugelegt. Zwar hat das Programm im Bereich der Filmbearbeitung nicht ganz den Funktionsumfang der Adobe-Software, doch dafür ist es weitaus kostengünstiger und sehr intuitiv und einfach zu bedienen.
Vor allem animierte Slideshows, die mit Musik oder Text hinterlegt werden können, können mit Swish schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Entwicklung von Online- und Flash-Präsentationen habe ich mir die Swish-Software zugelegt. Zwar hat das Programm im Bereich der Filmbearbeitung nicht ganz den Funktionsumfang der Adobe-Software, doch dafür ist es weitaus kostengünstiger und sehr intuitiv und einfach zu bedienen.</p>
<p>Vor allem animierte Slideshows, die mit Musik oder Text hinterlegt werden können, können mit Swish schnell und professionell zusammengebaut werden. Mögliche Einsatzgebiete: Alternative zu Powerpoint, Online-Präsentationen auf Websites oder selbstablaufende Präsentationen auf Messen oder im Schaufenster.</p>
<p>Hier eine kleine Demo:</p>

    <div id="swfobj_0">
      <p>The Flash plugin is required to view this object.</p>
    </div>

]]></content:encoded>
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